Managed Security Operations Center (SOC) für Microsoft 365 und Azure

Zentrale Komponenten

24/7 Monitoring & Incident Response – ohne Vendor Lock-in

Ein SOC ist nur dann sinnvoll, wenn es im realen Betrieb funktioniert: klare Eskalationswege, saubere Zuständigkeiten, belastbare Use Cases und nachvollziehbare Entscheidungen, auch nachts und am Wochenende.

24/7 Investigation & Triage

Qualifizierte Analyse sicherheitsrelevanter Ereignisse. Klare Einordnung nach Kritikalität und Eskalation an definierte Bereitschaften.

Incident Response (IR)

Technisch eingebettet in Microsoft Defender & Sentinel. Containment-orientierte Sofortmaßnahmen mit wiederholbaren Playbooks statt Ad-hoc-Aktionismus.

Threat Intelligence & Hunting

Proaktive Suche nach neuen Angriffstechniken. Threat-Intel-gestützte Priorisierung mit Purple-Team-Validierung.

Detection Engineering

Pflege und Weiterentwicklung von Detection-Use-Cases & SOAR-Playbooks.

OHNE VENDOR LOCK-IN

Administrativer Zugriff nach Schutzbedarf

Datenhoheit bei Ihnen

Logs, Workspaces, Entscheidungen liegen in Ihrer Umgebung

Übernahmefähige Inhalte

Use Cases, Playbooks und Eskalationspfade sind dokumentiert und übergabefähig

Transitions eingeplant

Provider-Wechsel, Inhouse-Aufbau oder Parallelbetrieb sind Teil des Modells, nicht Ausnahme

Zero-Trust-Architektur

Konsequente Umsetzung von Zero-Trust-Zugriffsmodellen unter Nutzung nativer Microsoft Security- und Identity-Funktionen.

Schutz vor lateraler Bewegung

Wirksamer Schutz privilegierter Identitäten vor lateraler Bewegung, Privilege Escalation und flächiger Kompromittierung (z.B. durch Ransomware).

Dauerhafter Betrieb

Kein Tool-Paket oder einmaliges Härtungsprojekt, sondern eine dauerhaft betriebene Sicherheitsstruktur inklusive kontinuierlicher Überwachung und Absicherung.

Unternhemen die uns vertrauen:

Cybersecurity-Bericht mit dem Titel Kontrolliert sicher im Security Operations Center, Hintergrund in Orange- und Brauntönen.

Whitepaper

DETECTION-HOHEIT STATT ANBIETER-ABHÄNGIGKEIT.

Welche fünf Fallen bei der Wahl eines SOC-Dienstleisters entstehen  und welche Vertragsklauseln Kontrolle sichern oder abgeben. Für CISOs und IT-Leiter, die externes Monitoring evaluieren oder bestehende Verträge prüfen.

Häufig gestellte Fragen

FAQ

Was passiert, wenn wir den SOC später intern aufbauen wollen?

Dann übergeben wir Ihnen alle Playbooks, Detection-Regeln und Dokumentationen in Ihrem Sentinel/Defender-Tenant; Ihre Daten bleiben sowieso in Ihrer Umgebung. Ein strukturierter Ausstieg ist bei uns kein Verhandlungsthema, sondern Teil des Betriebsmodells – wir wollen nicht dasselbe Vendor-Lock-in-Risiko reproduzieren, vor dem wir Sie warnen.

Wie unterscheidet sich das von einem klassischen MSSP?

Klassische MSSPs nehmen Ihre Logs in ihre proprietäre Plattform auf und liefern Tickets aus – bei uns bleiben Datenhoheit und Architekturentscheidungen bei Ihnen, wir betreiben Ihren Microsoft-Stack direkt in Ihrem Tenant. Der Unterschied ist die Transparenz: Sie sehen jederzeit, welche Use Cases aktiv sind, wie entschieden wurde und welche Schritte notwendig waren, statt Black-Box-Alarme zu erhalten.

Brauchen wir dafür ein neues SOC oder funktioniert das mit unserem bestehenden?

Integration möglich, Fokus auf Use Cases & Eskalationswege

Funktioniert das nur mit Microsoft Defender/Sentinel oder auch mit anderen Tools?

Unser Fokus liegt auf der Microsoft Security Plattform (Defender XDR, Sentinel, Entra), weil hier die tiefste Integration und beste API-Anbindung für echtes Response existiert – wir sind kein "alle Tools können wir"-Generalist. Wenn Sie jedoch zusätzliche Spezialtools (z.B. für OT, spezifische Cloud-Workloads) sinnvoll integriert haben, binden wir diese in die Detection-Logik und die Incident-Response-Prozesse mit ein.

Transparent, glossy triangular loop with glowing orange edges on a black background.

SOC Unterstützung?

Der Einstieg erfolgt nicht über den Entschluss „wir brauchen ein SOC“, sondern über eine strukturierte Einordnung: Welche Quellen sind relevant? Welche Use Cases passen? Welche Eskalationsfähigkeit existiert tatsächlich?